Der Tausch kommt ohnehin – die Frage ist, ob er geplant passiert oder an einem kalten Jänner-Wochenende, wenn der Brenner ausfällt.
Die Lage
Ein Markt, der planbar wächst.
Über 600.000 Öl- und Gasheizungen müssen in Österreich in den nächsten 15 Jahren ersetzt werden. Steigende Energiepreise, staatliche Förderprogramme und wachsendes Umweltbewusstsein sichern die Nachfrage nach Wärmepumpen langfristig.
Kurzfristig verläuft der Markt holprig, weil Förderprogramme schwanken. Wer den Tausch plant, statt ihn abzuwarten, hat den Vorteil: Er kann sich den Zeitpunkt aussuchen, an dem Förderung, Handwerkerkapazität und eigene Liquidität zusammenpassen.
Eine Heizung, die 25 Jahre alt ist, ist kein Notfall – bis sie einer wird. Dann entscheidet der Termindruck, nicht die beste Lösung.
Fünf Gründe
Was für den geplanten Tausch spricht.
- Förderungen sind jetzt daBund und Länder fördern den Umstieg derzeit kräftig. Ob das in fünf Jahren noch so ist, weiß niemand.
- CO₂-Preis steigt weiterFossile Brennstoffe werden planmäßig teurer. Das trifft jede Heizung, die bis dahin noch läuft.
- Keine Abhängigkeit vom BrennstoffKein Öltank, kein Gasanschluss, keine Lieferung, kein Preisschock bei der nächsten Krise.
- Wert der ImmobilieDer Energieausweis wird beim Verkauf und bei der Vermietung zum Argument – in beide Richtungen.
- Ruhe bei der AuswahlWer plant, kann Angebote vergleichen, Termine wählen und die Förderung sauber abwickeln.
- 600.000Ölheizungen sind in Österreich zu ersetzen
- 15Jahre bleiben dafür nach heutigem Stand
- 7.500 €maximale Bundesförderung beim Heizungstausch
- 1–2Tage dauert die Montage im Regelfall
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